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Tiere als Ware

Werden Tiere zur Ware, bleiben deren Bedürfnisse meistens auf der Strecke...

Hund Ware
Werden Tiere zur Ware, braucht man nicht lange auf „geschäftstüchtige“ Zeitgenossen warten, die für Nachschub sorgen und in möglichst großen Mengen produzieren. Skrupellose Hundehändler halten Hündinnen als Gebärmaschinen unter den furchtbarsten Bedingungen. Vor allem in Osteuropa sind sie stark verbreitet, aber auch bei uns gibt es dubiose Hinterhofzuchten.
Diese Menschen behandeln Hunde als Ware mit einem bestimmten Marktwert. Sie produzieren Welpen wie am Fliessband, ohne Rücksicht auf Gesundheit und Bedürfnisse dieser Tiere. Wichtig ist nur Geld.
Man muss sich nur die diversen Anzeigen in verschiedenen Zeitungen ansehen. Viele Hundehändler tarnen sich hinter Kleinanzeigen um ihre Ware Hund gewinnbringend an den Mann zu bringen. Oft steht nur die Hunderasse und eine Telefonnummer dabei.
Wenn jemand gleich verschiedene Anzeigen schaltet und mehrere Rassen gleichzeitig anbietet, sollten sofort die Alarmglocken läuten!
Dort einen körperlich und geistig gesunden Hund zu erstehen, ist äußerst unwahrscheinlich! Viele dieser Tiere werden teure Tierarzt-Patienten, wenn sie es überleben.
Katze
Aber auch in Zoogeschäften wird das Prinzip Tier = Ware oft besonders deutlich.
Unter meist mitleiderregenden Bedingungen  werden dort kleine Kätzchen, Hundewelpen, aber auch Kaninchen und andere Kleintiere angeboten.
Die Verkaufsstrategie zielt auf das spontane Mitleid  mit dem kleinen Geschöpf. Wie schnell wird man so zu einem unüberlegten Kauf verleitet und merkt erst nach einiger Zeit, dass man sich mit der Verantwortung, die man auf sich genommen hat, überfordert.
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