Stubenreinheit
Ein Welpe ist noch zu klein, um seine Körperfunktionen länger kontrollieren zu können. Wichtig ist deshalb, den Welpen zu beobachten und die "Zeichen" zu sehen.
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Die erste Voraussetzung ist, dass Sie oft genug mit dem Welpen nach draußen gehen. Während ein erwachsener Hund mindestens 3-4 mal täglich raus muss, ist es bei einem jungen Hund auch mal mehr als doppelt so oft. Die Zeitabstände verlängern sich mit dem Heranwachsen des Welpen. Beachten Sie dabei:
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Wenn Sie Ihren Welpen aufmerksam beobachten, werden Sie lernen, die Zeichen
dafür zu sehen. Hat er sich wunschgemäß gelöst, loben Sie ihn
überschwänglich!!! | |
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Ist das Malheur schon passiert, schimpfen Sie nicht, sondern beseitigen Sie
das Ganze wortlos und desinfizieren Sie die Stelle gründlich. Wenn Sie dem
Welpen deswegen schimpfen, ist das für ihn trotzdem Beachtung, wenngleich auch
negativ. Außerdem wird der Kleine nervös, ängstlich und verstört, wenn er
geschimpft oder gar geschlagen wird. Dadurch wird es für ihn immer schwerer
seinen Körper zu kontrollieren – wer kennt nicht den Ausdruck „Vor Angst in die
Hosen machen“! |
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Zu erwähnen, dass man einen Welpen niemals mit der Nase in sein Geschäft
taucht, sollte sich wohl erübrigen! Sehr wichtig ist sofortiges Handeln. Ein Welpe kommt immer zuerst dran. Er ist noch zu klein, um seine Körperfunktionen länger kontrollieren zu können. Wenn er ein Bedürfnis hat, muss es sofort sein. | |

