Tierleid verhindern - Kastration trägt dazu bei
Kleine Kätzchen sind entzückend. Aber jedes Jahr sterben unzählige Kätzchen, obwohl man dieses Tierleid verhindern könnte!
 | Tierleid verhindern – Kastration der Katzen trägt dazu bei! Ohne Zweifel, kleine Kätzchen sind entzückend. Aber wie steht es um ihr Überleben? Jedes Jahr kommen unzählige Kätzchen grausam ums Leben. Sie werden ertränkt, erschlagen, zu Tode gequält, erschossen, auf den Strassen überfahren, verhungern oder sterben qualvoll an einer Krankheit! Und immer wieder gibt es Nachwuchs! Das bedeutet ewig kränkelnde, ausgezehrte Katzenmütter, Katzenkinder, die keiner will und die den Kampf ums Überleben selten gewinnen. |
Es gibt einen Weg dieses Tierleid zu stoppen! Die Kastration! Hartnäckig halten sich Vorurteile dagegen. Es gibt immer noch genug Leute, die glauben, dass die Katze danach faul und fett wird, sie das Mäuse jagen sein lässt oder dass man ihr etwas nimmt. Das stimmt nicht! Bei richtiger Ernährung und genügend Bewegung bleibt die Katze fit, lebhaft und hält ihr Gewicht. Ist sie eine gute Mäusejägerin, dann bleibt sie es auch danach. Da sie sich nach der Kastration nicht mehr an den Geschlechtstrieb erinnert, nimmt man ihr auch nichts. Im Gegenteil, man erspart sich und der Katze genug Streß.
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 | Ein unkastrierter Kater ist taglang unterwegs, dauernd in Kämpfe verwickelt und kommt oft mit Wunden übersät zurück. Außerdem markiert er sein Revier mit Urinspritzern. Wird der unkastrierte Kater in der Wohnung gehalten, sieht er dieses als Revier an und besprüht sein Territorium mit seinem penetranten Urin. Jeder, der diesen Geruch in die Nase bekommt, wird von der Kastration überzeugt. |
Die unkastrierte Katze wird alle 6 Monate rollig. Sie steht während dieser Zeit unter großer Anspannung, frisst nicht oder nur wenig und magert ab. Außerdem maunzt, jammert und schreit sie ununterbrochen und nervtötend. Dabei macht sie die seltsamsten Verrenkungen. Zudem zieht sie sämtliche Kater der Umgebung an und ausgiebige „Konzerte“ sind die Folge. Zusätzlich werden unkastrierte Katzen in immer kürzeren Abständen rollig, wodurch eine sogenannte Dauerrolligkeit entsteht. Jeder Tierbesitzer sollte einmal nachvollziehen, dass ein weibliches Tier von 4-10 Jungtiere pro Jahr gebären kann. Diese vermehren sich dann auch wieder weiter. Die „Summe“ dieser Tiere geht nur von einem Muttertier aus, also sollte man bedenken dass das eigene Tier nur eines von vielen ist! |
 | Und jeder Besitzer eines unkastrierten Katers ist dafür genauso verantwortlich! Die Kastration ist eine kleine Operation. Sie sorgt für eine bessere Gesundheit und zufriedenere Katzen. Bei weiblichen Tieren wird den unangenehmen, anstrengenden Rolligkeitsperioden und der Gefahr eines Gebärmutterkrebses ein Ende gesetzt. Bei männlichen Tieren wird der Hodenkrebs verhindert und sie werden weniger in Kämpfe verwickelt. |
Helfen auch sie mit! Lassen sie ihre Katze kastrieren, sprechen sie mit anderen Katzenbesitzern. Bedenken sie, dass jeder Wurf Katzen der zur Welt kommt, unsägliches Tierleid bedeuten kann! |