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Sklaverei und Folter in Österreich?

Das traurige Leben der österreichischen Hühner

Sobald sie zur Welt kommen, werden sie nach Geschlecht getrennt. Männer sind uninteressant, sie werden vergast, gehäckselt oder einfach in den Mülleimer geworfen!
Die Weiblichen werden zusammengepfercht und - falls sie den Transport überleben - zu ihrem Zwischenlager gebracht. Dort verbringen sie die Zeit bis sie brauchbar sind. Wenn es soweit ist, bringen sie einen weiteren Transport zu ihrem Bestimmungsort hinter sich.
Dort beginnt ihr Martyrium!
Auf engstem Raum zusammengepfercht müssen sie ihre „Pflichten“ erledigen.
Sie können weder ein paar Schritte gehen, kennen nichts als den Raum, wo sie als Sklaven gehalten werden.
Lassen die Kräfte nach, werden die ausgezehrten Sklaven – die nun „Abfall“ sind – zum Töten geführt.
Aber wer denkt, nun hat ihr Leid endlich ein Ende – der irrt.

Sie werden an den Füßen aufgehängt, den Kopf nach unten, durch ein Elektrobad gezogen. Die starke Spannung soll betäuben. Pech für die, die in Panik herumzappeln. Sie gelangen im vollen Bewußtsein zum Rotorblatt – dort werden sie geköpft.
Ginge es um Menschen, würde jeder aufschreien!
Aber das, was nach diesem Martyrium von den Sklaven übrigbleibt, ist eben nur ein Fertig-Hühnerragout oder ein Suppenhuhn.

Mahlzeit!

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